Nachbarschaftskonferenz der Städte (NKS) Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach
Die Nachbarschaftskonferenz der Städte (NKS) ist seit Juli 1972 das zentrale Gremium zur interkommunalen Zusammenarbeit der vier mittelfränkischen Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach. Sie tritt viermal jährlich zusammen.
[mehr unter Nachbarschaftskonferenz (NKS)]
Die Nachbarschaftskonferenz der Städte (NKS) und deren Projekt Interkommunale Zusammenarbeit (IZ)
Projekt IZ
Im Rahmen der Nachbarschaftskonferenz der Städte (NKS) wurde Ende 2002 das Vier-Kommunen-Projekt Interkommunale Zusammenarbeit (IZ) ins Leben gerufen - eine besondere Form der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem vorrangigen Ziel, gemeinsam Einspareffekte zu erzielen.
[mehr unter Geschichte der IZ]
Ergebnisse des Projekts IZ
Die Ergebnisse des Projekts IZ wurden nach 9-jähriger Projektlaufzeit zusammen mit dem Konzept zur Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit in einem Bericht zusammen gefasst. Darin werden neben der mit Einspar- und Entlastungseffekten verbundenen Zusammenlegung von Aufgaben auch die aktuellen Projekte sowie die weiteren Vorhaben der interkommunalen Zusammenarbeit beschrieben.
[mehr unter Realisierte Projekte der IZ]
Neu-Konzeption der interkommunalen Zusammenarbeit unter dem Dach der NKS
Am Donnerstag, 20. Oktober 2011, fand das 47. Treffen der Lenkungsgruppe des Projekts IZ statt. Bei diesem Treffen wurde ein neues Konzept für die interkommunale Zusammenarbeit der vier Städte beschlossen, das unter anderem vorsieht, dass die Lenkungsgruppe als zentrales Steuerungsorgan des Projekts IZ künftig in der NKS aufgeht. Die NKS ist jetzt das zentrale Steuerungsorgan der interkommunalen Zusammenarbeit von Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach. Die NKS und deren Projekt IZ wurden damit zusammen gelegt, verbunden mit einer neuen Struktur der NKS.
[mehr unter Lenkungsgruppe der IZ]
[mehr unter Aktuelle Projekte]Neue Struktur der NKS
Die NKS als zentrales Gremium der interkommunalen Zusammenarbeit tritt wie bisher viermal jährlich zusammen. Die Geschäftsführung der NKS wird künftig rotieren und dann jeweils für zwei Jahre von einer der vier Städte übernommen werden.
Schwerpunkte der Neukonzeption der interkommunalen Zusammenarbeit
Konsens besteht zwischen den Vertretern der Kommunen darüber, die interkommunale Zusammenarbeit im Großraum weiter zu intensivieren. Neben der Kontinuität der Zusammenarbeit sind eine Stärkung der NKS sowie eine neue Kooperationskultur in den Verwaltungen der vier Städte zentrale Themen. Der Schwerpunkt liegt künftig auf der stetigen Verbesserung des Service für Bürgerinnen und Bürger.
Mitarbeiterinformation und Öffentlichkeitsarbeit
Die gastgebende Stadt wird einen Bericht für die webbasierten Mitarbeiterportale (Intranets) der Städte verfassen und eine Meldung an die Medien über die wichtigsten Punkte der NKS herausgeben.



